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Die Regenerationszeit nach dem Augenlasern kann auf ein Minimum reduziert werden

26. Juli 2012

Da die Vorteile der refraktiven Chirurgie immer bekannter werden und die Zahl der durchgeführten Behandlungen stetig steigt, erwägen immer mehr Menschen ihre Sicht auf diesem Weg für immer zu verbessern.

Viele Personen, die unter Fehlsichtigkeit leiden, bleiben allerdings unsicher, ob sie diesen Schritt wirklich unternehmen sollen und machen sich Sorgen um die Sicherheit der Behandlung und der Zeit die benötigt wird, um sich von dem Eingriff zu erholen.

Tatsächlich ist aber die Zeit, bis man nach der Operation wieder voll einsatzfähig ist, kürzer als viele Menschen glauben und die Nebenwirkungen können auch durch den Patienten selbst minimiert werden.

Interessanterweise sind die Augenlaser-Operation und die Katarakt-Operation die weltweit am häufigsten durchgeführten Augenoperationen, diese Tatsache kann sicher einige Patienten beruhigen, die sich fragen, ob sie diesen Eingriff auch bei sich durchführen lassen sollen.

Dass eine Infektion nach der Operation auftritt, ist äußerst selten und dank modernster Behandlungsverfahren wurden die Erfolgsraten stark verbessert und die Komplikationen reduziert. Das ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Operationen nur von Profis durchgeführt werden, die sich an strikte Hygienevorschriften und Richtlinien sowohl vor als auch während und nach der Operation halten müssen.

Darüber hinaus gibt es ein paar einfach Regeln, die Patienten nach der Augenlaser-Behandlung beachten sollten, um Infektionen zu vermeiden. So sollten beispielsweise die Anweisungen des Arztes in Bezug auf die Anwendung von Antibiotika und Augentropfen genauestens befolgt werden.

Generell gilt, dass Augentropfen in der ersten Woche nach der Operation sehr häufig verwendet werden sollten, danach wird die Häufigkeit der Anwendungen reduziert. Wichtig ist, sich vor dem Tropfen immer die Hände zu waschen.

Patienten sollten schon vor der Behandlung sicherstellen, dass sie keine Augenkrankheiten wie zum Beispiel Lidrandentzündung haben. Das ist deshalb entscheidend, weil eine Verstopfung der Fettdrüsen am Lidrand eine oberflächliche Entzündung hervorrufen kann, die nach einer Augenoperation in das Auge gelangen könnte.

Staubige Umgebungen wie z.B. Baustellen sollten nach der Operation gemieden werden, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Auch auf Schwimmen und Saunabesuche sollte der Patient für einige Wochen nach der Operation verzichten und draußen möglichst eine große Sonnenbrille mit gutem UV-Schutz tragen. Gerade das Wasser in Schwimmbädern kann mit diversen Bakterien verunreinigt sein – trotz der Reinigung mit chemischen Substanzen. Eine Schwimmbrille hilft übrigens nicht, Wasser und Bakterien können trotzdem an das Auge gelangen.

Wenn man diese Ratschläge berücksichtigt, kann man das Infektionsrisiko reduzieren und die Regenerationszeit auf ein Minimum verringern. Somit kann man sofort seine neue Sicht in vollen Zügen und ohne weitere Probleme genießen.

Welche Methoden gibt es?

Durch eine Laserbehandlung korrigierbare Fehlsichtigkeiten sind Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und Alterssichtigkeit.

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